Replica-Freigabe Corum Golden Bridge Rectangle Joachim Horsley

Corum Golden Bridge Rectangle Joachim Horsley

Hier spielt die Musik: dem Ausnahmepianisten Joachim Horsley widmet die Schweizer Uhrenmanufaktur mit der Corum Golden Bridge Rectangle Joachim Horsley eine limitierte Sonderedition.

In rasantem Tempo arbeiteten Joachim Horsley und Corum zusammen, um mit ihren einzigartigen Talenten Klassik und Moderne zu kombinieren, Tradition neu zu erfinden und so eine ganz besondere Uhrenkreation zu erschaffen. Die Golden Bridge Joachim Horsley ist übrigens die erste Corum-Uhr mit Metall-Verzierungen auf dem Saphirglas-Gehäuseboden.

Corum Golden Bridge Rectangle Joachim Horsley

Diese stellen einen Auszug der Originalpartitur von Beethovens 7. Sinfonie dar. Der Zeitmesser ist in Weiß- und Roségold erhältlich. In Zusammenarbeit mit Reuge stattete Corum Dünya Merkezi Replik die Golden Bridge Joachim Horsley zudem mit einem einzigartigen Gehäuse aus. Der Clou:

Die speziell für den Künstler entworfene Spieluhr spielt drei von Joachim Horsley persönlich arrangierte Melodien.

Corum Golden Bridge Rectangle Joachim Horsley

Corum Golden Bridge Rectangle Joachim Horsley

 

„Beethovens 7. Sinfonie mit einem kubanisch inspirierten Arrangement neu zu interpretieren und in 6 Monaten 10 Millionen Views zu sammeln, ist keine leichte Aufgabe. Es zeigt, dass man Grenzen mit einem klassischen Hintergrund überschreiten kann, während man den Zuhörern neue, zuvor unerwartete Horizonte bietet „, erklärt Jérôme Biard, CEO von Corum. 

 

„Bei Corum Kurden Replik gehen wir denselben Weg in der Uhrmacherei. Es war eine natürliche Partnerschaft. Es ist eine Ode an Kreativität, an Nonkonformismus und um neue Möglichkeiten zu feiern. “ 

Neu: Customizing a la Corum.

Abgesehen von diesem Gemeinschaftswerk erhalten Corum-Kunden nun die Gelegenheit, auf Grundlage dieses Modells ihre eigene Golden Bridge zu entwerfen. Ihre metallische Dekoration des Saphirglas-Gehäusebodens auf der Rückseite kann eine unterschiedliche Kerbe kennzeichnen, oder sie können sogar ein Motiv, Buchstaben oder ein Wappen wählen. Ein weiterer Schritt von Corum, um das Potenzial für die Personalisierung zu erhöhen. Nach einigen sehr limitierten Auflagen und einmaligen Kooperationen mit Künstlern macht die Marke La Chaux-de-Fonds einen weiteren Schritt und bietet den Sammlern die Möglichkeit, ihr eigenes Unikat zu schaffen.

 

Die Features der Golden Bridge Rectangle Joachim Horsley:

    Traxler: Ich habe den Eindruck, dass einige Marken speziell in Fernost nach dem Motto aufgetreten sind: Das hier ist die feine europäische Lebensart, ihr könnt dabei sein, wenn ihr unsere Uhren kauft, oder eben nicht.ICONIST: Das allein erklärt Ihren Umsatzsprung?Traxler: Natürlich nicht! Als kleines Unternehmen sind wir bei den Händlern in der Position, nicht wie andere zu viel Ware in den Geschäften liegen zu haben. Ein Überangebot verhagelt nicht nur die Bilanz, es macht eine Marke auch nicht attraktiver. Ich hatte in meinem Plan 55 Millionen Franken Umsatz für 2016 kalkuliert. Wir haben das übertroffen – und weisen außerdem einen Gewinn von 600.000 Franken aus. Außerdem finde ich, dass ich ein Mann bin, der im Leben viel Glück hat. Und hoffe mal, dass das so bleibt.ICONIST: Wer interessiert sich vor allem für Ihre Uhren?Traxler: Andy Warhol trug eine Corum, vier US-Präsidenten trugen eine Corum. Also kann man schon sagen: Wir bauen Modelle für Leute, die sich in vielen Dingen auskennen, selbstbewusst auftreten und einen wirklich individuellen Stil pflegen.ICONIST: Trotzdem haben Sie es als Chef eines weltweit agierenden Unternehmens mit sehr unterschiedlichen Kulturen von Fernost bis zur US-Westküste zu tun. Wie gehen Sie damit um?Traxler: Sehen Sie, ich bin als Schweizer in New York geboren und dort auf einer französischen Schule gewesen. Danach ging es für mich weiter nach Brasilien und Afrika. Die Devise, nach der man mich erzogen hat, lautete: Wenn du irgendwo hinkommst, dann halt am besten erst einmal die Klappe und sieh und hör ganz genau zu. Das habe ich beibehalten. Ich stehe auf diese Weise in direktem Kontakt mit den Kunden. Das hilft enorm.

  • Einzelstück in Weißgold, limitierte Serie in Roségold.
  • Werk: Mechanisches Baguette-Kaliber CO 113 mit Handaufzug, 19 Steine, 28 800 A/h (4 Hz), variables Trägheitsmoment, Brücken und Platine aus 18-Karat-Roségold, 40 Stunden Gangreserve
  • Funktionen: Stunden, Minuten
  • Gehäuse: 18-Karat-Weiß- oder Roségold, 29,50 mm x 42,20 mm, rechteckig. Gehäuseboden aus Saphirglas mit metallenen, einen Auszug der Originalpartitur von Beethovens 7. Sinfonie darstellenden Verzierungen. Wasserdicht bis 30 m (3 bar)
  • Glas: Entspiegeltes Saphirglas, Vorder- und Rückseite. Zifferblatt Durchbrochen, mit stilisierten römischen Ziffern aus 18-Karat-Gold. Schwarz lackierte, facettierte Baton-Zeiger
  • Armband: Schwarzes Alligatorleder mit Dreifach-Faltschließe aus 18-Karat-Weiß- oder Roségold

Corum Golden Bridge Rectangle Joachim Horsley

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