Am Billigsten Glashütte Original: Senator Ewiger Kalender in Blau Replikat Käuferhandbuch

Die Senator-Linie von Glashütte Original zeichnet sich durch klassische Designelemente wie römische Ziffern, Eisenbahnminuterie und feine Birnenzeiger aus. Der Senator Ewiger Kalender gehört bereits seit über 15 Jahren zur Kollektion.

Glashütte Original: Senator Ewiger Kalender
Glashütte Original: Senator Ewiger Kalender

Nun stattet die Glashütter Manufaktur das Edelstahlmodell mit einem blauen Zifferblatt und blauen Lederband aus. Die Scheiben des Großdatums und der Monats- sowie Wochentagsanzeige wurde farblich angepasst. Für die richtige Schaltung des ewigen Kalenders sorgt das Manufakturkaliber 100-02 mit automatischem Aufzug. Es befindet sich in einem 42 Millimeter großen Gehäuse. Wer jedoch eine solche Senator tragen möchte, muss nach Dresden reisen. Die 18.800 Euro teure Uhr ist nur in den Boutiquen von Glashütte Original erhältlich. In Europa befinden sich weitere Boutiquen in Genf, Paris und Madrid. mg

Die sächsische Kleinstadt Glashütte hat eine bis in das Jahr 1845 zurückreichende ununterbrochene Tradition der Präzisionsuhren-fertigung. Auf dieser Seite soll die historische Entwicklung der Firmen, ihrer Produkte sowie der Deutschen Uhrmacherschule, die diese Glashütter Tradition begründet, entwickelt, gepflegt und am Leben erhalten hat, beispielhaft an Hand von historischen Dokumenten, Bildmaterial, Videos und erläuternden Artikeln dargestellt werden. Damit soll interessierten Usern und Sammlern Glashütter Uhren der Ein- und Überblick über den Umfang, die Fertigungsbreite sowie eine exaktere Bestimmung und zeitliche Einordnung Glashütter Uhren erleichtert werden.Viel Spaß und Freude beim Durchstöbern der inzwischen auf mehr als 250 Einzelseiten angewachsenen und 7,2 Gigabyte umfassenden Informationsplattform.Bei der hier vorgestellten und noch mit „Kurtz“ auf dem Zifferblatt signierten Herrenarmbanduhr handelt es sich um ein frühes Modell, welches noch in der „Uhrenfabrik Kurtz Schwäbisch-Gmünd“ ausgangs der 1940er Jahre gefertigt wurde. Das 16-steinige Handaufzugswerk vom Kaliber Kurtz 25 wurde nicht, wie die Zifferblattsignatur und Kaliberbezeichnung „Kurtz“ vermuten lässt, von dem Juristen und Firmeninhaber Dr. Ernst Kurtz, sondern von dem aus Dresden stammenden Glashütter Konstrukteur Manfred Szyszka in der „Dr. Ernst Kurtz Uhrenfabrik Memmeldorf/Unterfranken“ neu konstruiert. Dr. Kurtz hatte das Werkkaliber zum Nachbau in Glashütte von einer Dienstreise nach Schweden als Geschäftsführer der UROFA und UFAG während des 2. Weltkrieges mitgebracht. 1948, zum Zeitpunkt des Beginns der Serienfertigung in Schwäbisch-Gmünd, hatte Manfred Szyszka bereits die Zusammenarbeit mit Dr. Kurtz beendet und eine eigene Firma, die „Manfred Szyszka & Co. Zeitmessgeräte-Fabrikation“ in Memmelsdorf gegründet.