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TAG Heuer: Carrera Calibre 36 Chronograph Flyback "Racing"
TAG Heuer: Carrera Calibre 36 Chronograph Flyback “Racing”

Es ist das große Jahr der Carrera, denn das zur Ikone gewordene Modell wurde vor 50 Jahren vorgestellt. Benannt nach dem harten Langstreckenrennen Carrera Panamericana in Mexiko. Das neue Flaggschiff von TAG Heuer heißt Carrera Calibre 36 Chronograph Flyback „Racing“. Die Kaliberbezeichung Calibre 36 bezieht sich in diesem Fall auf die Frequenz von 36.000 Halbschwingungen. Dabei handelt es sich um das berühmte El-Primero-Kaliber, das die Schwestermarke Zenith zur Verfügung stellt. Zudem verfügt das Werk über einen Flyback-Funktion, erlaubt also den Start einer neuen Messung ohne vorheriges Stoppen und Nullstellen. Durch einen getönten Saphirglasboden kann man das Werk betrachten. Das sandgestrahlte, 43 Millimeter große Titangehäuse wurde mit einer Titancarbid-Beschichtung geschwärzt. Die aufgesetzten Minutenzahlen bestehen aus Schwarzgold. Für das Armband wurde spezielles, gelochtes Lenkradleder verwendet. Für 7.100 Euro kann man den sportlichen Chronographen kaufen. TAG Heuer erweitert seine Zusammenarbeit mit Formel-1-Team Vodafone McLaren Mercedes und ist nun auch Partner von Hersteller McLaren, der so ikonenhafte Supersportwagen wie den MP4-12C baut. Wie bei der Tag Heuer Uhren Sale Replik uhr Uhren Sale Replik Uhr mit dem Titangehäuse steht bei McLaren Leichtbau ganz vorn im Pflichtenheft. jk

Was Jack dazu gesagt hätte? Interviews gibt er nun nicht mehr, er lebt zurückgezogen am Genfer See. Aber ich bin mir sicher: Er hätte in sich hineingelacht! Weil er immer schon gewusst hatte, dass der Elektronik die Zukunft gehört. Warum sonst hätte er Anfang der 70er-Jahre als erster europäischer Hersteller elektronische Stoppuhren produzieren können? Oder der Welt so charmante Hybriduhren mit Quarz- und mechanischem Tag Heuer Uhren Zürich Replik uhr Uhren Zürich Replik Uhrwerk wie die „Manhattan“ hinterlassen – ein Modell, das bereits 1976 einen Vorgeschmack auf die digitale Revolution gab?Auf die beiden dieses Jahr vorgestellten Chronografen anlässlich der 100. Ausgabe des legendären Indy-500-Rennens am Indianapolis Speedway wäre Jack Heuer stolz gewesen: Denn das Logo der Rennstrecke mit einem geflügelten Rad zierte bereits Mitte der Sechziger die Zifferblätter von drei Modellen der Firma. Die Referenzen 3147 S und N (in zwei Farbvarianten) kosten heute ein kleines Vermögen. Keine 200 Stück dürfte es von Uhren geben. Es handelt sich bei den Modellen um Varianten der legendären Rennsportuhr Carrera, benannt nach einem halsbrecherischen Autorennen in Mexiko, die Jack Heuer Mitte 1964 der Öffentlichkeit präsentierte. Auf diesem funktionalen Chronografen mit seinem gut ablesbaren Zifferblatt beruht bis heute der Ruhm der Heuer-Armbanduhren.