High End TAG Heuer: Carrera Calibre 7 Twin-Time Replikat Käuferhandbuch


TAG Heuer: Carrera Calibre 7 Twin-Time
TAG Heuer: Carrera Calibre 7 Twin-Time

Mit der Anzeige einer zweiten Zeitzone stellt sich die Carrera Calibre 7 Twin-Time von TAG Heuer als Business-Uhr vor. Ein Zeiger mit roter Pfeilspitze weist die zweite Tag Heuer Uhren Werterhalt Replik uhr Uhren Werterhalt Replik Uhrzeit am Rand des Zifferblatts auf dem Rehaut aus. Bei drei Uhr lässt sich das Datum ablesen. Ansonsten interpretiert die Neuheit die reduzierte Ästhetik: ein schwarzes und mit Sonnenschliff verziertes Zifferblatt trägt facettierte Indexe und Zeiger. Die Carrera Calibre 7 Twin-Time debütiert im 41 Millimeter großen und bis 100 Meter wasserdichten Gehäuse, das auf der Rückseite mit einem Saphirglasboden ausgestattet ist. Angetrieben wird der Zeitmesser, der mit Metallband 2.700 Euro kostet, vom Eta 2893.

Für wenige Sekunden verharrt der Greifer in Lauerstellung. Dann schießt er los und schnappt sich die Beute. Mal nur ein einziges der roten Körnchen, dann wieder vier oder fünf direkt nacheinander. Die Bewegungen erinnern an die Nahrungsaufnahme eines Vogels. Doch sie werden ausgeführt von einer High-Tech-Maschine. Der Automat pickt sich aus Tausenden künstlichen Rubinen die passenden heraus und setzt sie vollautomatisch in die Bohrungen eines Messingträgers. Von dort werden sie später in Uhrwerke des Herstellers TAG Heuer platziert. Weltweit gibt es bisher nur eine einzige Maschine, die das kann.FOCUS-Online-User wählen die schönsten Uhren und verleihen die begehrte Auszeichnung „Goldene Unruh“. Wählen Sie Ihre Favoriten und gewinnen Sie eine von zwölf Uhren im Gesamtwert von 45 000 Euro.Sie steht im Schweizer Chevenez an der Grenze zu Frankreich. Dort errichtet TAG Heuer bis Ende des Jahres eine hochmoderne Uhrwerke-Produktion. Als erstes deutsches Medium konnte FOCUS die Anlage noch in der Aufbauphase besichtigen.Ist die Fertigung vollständig in Betrieb, sollen dort selbst konstruierte Uhrwerke („Manufaktur-Kaliber“) hergestellt werden. Dabei geht es um das vor drei Jahren eingeführte „Calibre 1887“ und das neue „Calibre 1969“. Beide Werke treiben Chronografen an, also Uhren mit Stoppfunktion. Das ist die bei Männern beliebteste Zusatzfunktion („Komplikation“). Laut eigenen Angaben ist TAG Heuer bei Uhren dieses Typs zwischen 3000 und 5000 Euro Marktführer.Auch deshalb warten Uhrenfans gespannt auf das „Calibre 1969“, das in dieser Woche vorgestellt wird. FOCUS zeigt vorab exklusiv ein Foto des Kraftpakets: Es ist mit 6,5 Millimetern flacher als das „1887“, verfügt über eine hohe Gangreserve von 70 Stunden und ist mit dem Muster „Genfer Streifen“ aufwendig verziert.Die Jahreszahlen der Werke weisen auf Meilensteine der Entwicklung bei TAG Heuer hin. So wurde 1887 ein neues System zur Kraftübertragung auf den Stoppzeiger entwickelt und patentiert („Schwingtrieb“), 1969 das erste automatische Chronografenwerk mit Mikrorotor (ein besonders kleiner Rotor, der das Uhrwerk aufzieht). Schon damals steckte es in einer „Carrera“, die mittlerweile zum Kultobjekt avancierte. Heute schlägt in den meisten „Carrera“-Modellen das „1887“.