Überprüfung Von Test des Glashütte Original Senator Observer vorab lesen Swiss Movement Replica Uhren

Mit der neuesten Version der Senator Observer erinnert Glashütte Original an die Geschichte der Navigation auf See. Das Zifferblatt der Beobachtungsuhr ist erstmals, aber dafür umso üppiger mit Leuchtfarbe ausgestattet und somit bei Dunkelheit eine wahre Lichterscheinung. Es entsteht in der hauseigene Zifferblattmanufaktur – nicht in Glashütte im Osterzgebirge, sondern in Pforzheim am Schwarzwaldrand.

Test Glashütte Original Senator Observer

Die Senator Observer wartet zudem mit einer Gangautonomie von 55 Stunden auf, die zwei Federhäuser im fein vollendeten Manufakturkaliber 100-14 sichern. Die Gangreserve wird ganz nach Glashütter Manier als Auf- und Ab- Anzeige auf dem Zifferblatt bei drei Uhr dargestellt. Gegenüber befindet sich die Kleine Sekunde, die auf einem ebenso großen Counter wie die Gangreserve abgebildet wird. Oberhalb von sechs Uhr nimmt man das Datum in der für Glashütte Uhren Christ Replik typischen Panorama-Darstellung wahr. Beste Ablesbarkeit ist also garantiert. Das und noch viel mehr befördert unser Test zu Tage. mari

Die sächsische Kleinstadt Glashütte hat eine bis in das Jahr 1845 zurückreichende ununterbrochene Tradition der Präzisionsuhren-fertigung. Auf dieser Seite soll die historische Entwicklung der Firmen, ihrer Produkte sowie der Deutschen Uhrmacherschule, die diese Glashütter Tradition begründet, entwickelt, gepflegt und am Leben erhalten hat, beispielhaft an Hand von historischen Dokumenten, Bildmaterial, Videos und erläuternden Artikeln dargestellt werden. Damit soll interessierten Usern und Sammlern Glashütter Uhren der Ein- und Überblick über den Umfang, die Fertigungsbreite sowie eine exaktere Bestimmung und zeitliche Einordnung Glashütter Uhren erleichtert werden.Viel Spaß und Freude beim Durchstöbern der inzwischen auf mehr als 250 Einzelseiten angewachsenen und 7,2 Gigabyte umfassenden Informationsplattform.Bei der hier vorgestellten und noch mit „Kurtz“ auf dem Zifferblatt signierten Herrenarmbanduhr handelt es sich um ein frühes Modell, welches noch in der „Uhrenfabrik Kurtz Schwäbisch-Gmünd“ ausgangs der 1940er Jahre gefertigt wurde. Das 16-steinige Handaufzugswerk vom Kaliber Kurtz 25 wurde nicht, wie die Zifferblattsignatur und Kaliberbezeichnung „Kurtz“ vermuten lässt, von dem Juristen und Firmeninhaber Dr. Ernst Kurtz, sondern von dem aus Dresden stammenden Glashütter Konstrukteur Manfred Szyszka in der „Dr. Ernst Kurtz Uhrenfabrik Memmeldorf/Unterfranken“ neu konstruiert. Dr. Kurtz hatte das Werkkaliber zum Nachbau in Glashütte von einer Dienstreise nach Schweden als Geschäftsführer der UROFA und UFAG während des 2. Weltkrieges mitgebracht. 1948, zum Zeitpunkt des Beginns der Serienfertigung in Schwäbisch-Gmünd, hatte Manfred Szyszka bereits die Zusammenarbeit mit Dr. Kurtz beendet und eine eigene Firma, die „Manfred Szyszka & Co. Zeitmessgeräte-Fabrikation“ in Memmelsdorf gegründet.

Der Test erscheint im UHREN-MAGAZIN am 15. Dezember 2016.
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