Wie Kauft Man UHREN-MAGAZIN: Manufakturchronographen von Breitling, TAG Heuer und Omega im Vergleichstest Replikat vertrauenswürdige Händler


Uhren-Magazin Ausgabe 02.2014Die ausgewählten Höhepunkte des Genfer Tag Heuer Uhren Replica Replik uhr Uhren Replica Replik Uhrensalons SIHH 2014 mit allen Details.  Der ewige Kalender von Montblanc überrascht durch seinen Preis. Die Redaktion hat ihn – vier Wochen nach seiner Neuvorstellung – bereits auf Ganggenauigkeit und Zuverlässigkeit geprüft. Wir verraten, was der Zeitmesser an Werthaltigkeit liefert. Bereits bewährt haben sich die drei Manufakturchronographen von Breitling, TAG Heuer und Omega. Aber hier treten sie in ihren aktuellen Modellen erstmals in einem Vergleichstest gegeneinander an. Ebenso die beiden Regulatoren von Glashütte Original und Erwin Sattler. Die beiden Manufakturerzeugnisse treten erstmals im direkten Vergleich an. In der gewohnt robusten Schale tritt von Panerai mit der Luminor 1950 3 Days Chrono Flyback im Inneren uhrmacherische Feinkost zum Test an.  Ebenfalls im Test der Amvox Chronograph DB9 Transponder von Jaeger-LeCoultre. Er verblüfft nicht nur als Türöffner zum James-Bond-Auto, sondern auch als weltweit erster drückerloser Chronograph.
Schon eher die Verarbeitung. Der Autor dieser Zeilen hat sich bislang keine Smartwatch gekauft, da die meisten nicht sonderlich edel ausschauen und die gut verarbeitete Apple Watch a) eckig und b) zu klein ist. Also hieß es warten – bis dann die Connected kam, die bestens ins Konzept passte. Das Kautschukband ist sehr hochwertig, die Titanelemente sind es ebenfalls. Trotz 46 mm Gehäuse und 12,8 mm Dicke wiegt die Connected lediglich 52 Gramm (82 Gramm mit Armband). Daher stört sie auch nie durch zu hohes Gewicht. Auch die Krone macht einen sehr noblen Eindruck. Leider gilt dies nicht für die Kunststoff-Unterseite, in die auch die Lade-Pins fürs Dongle integriert sind. Fazit der Verarbeitung ist trotzdem: Es gibt derzeit kaum eine noblere und schönere Smartwatch, sucht man ein ausgewachsenes Exemplar mit einer gewissen Wirkung. Und: Nach zwei Jahren und einer Zusatzzahlung von weiteren 1.350 EUR kann man die TAG Heuer Connected in eine echte, mechanische Carrera-Uhr umtauschen. Diese soll, so TAG Heuer, aussehen wie die Connected, für jeden Käufer der Smartwatch ist eine mechanische Uhr vorgesehen. Zudem ist die Smartwatch immerhin IP76 zertifiziert. Das heißt: 30 Minuten unter Wasser bei einer maximalen Tiefe von 1 Meter hält sie aus. Man muss, sucht man eine Smartwatch zum Schwimmen, allerdings nicht einmal 200 EUR ausgeben, um etwas passendes mit Wasserdichtigkeit bis zu 50 Metern – also deutlich mehr – zu finden: Die Pebble Steel kommt auf 190 EUR und hat zudem einen extrem starken Akku. Konkurrent für die Connected? Niemals, denn so billig wie der Kaufpreis sind auch die anderen Features: E-Ink-Display spart zwar Strom, ist aber sonst nicht der „Brüller“, siehe die schlechte Auflösung. Mini-Speicherplatz für nur wenige Apps zeigt auch: Sicherlich nett für 190 EUR, aber keine Oberklasse.
Einen Blick zurück wirft das Porträt über Walter Lange auf die von ihm entscheidend mitgeprägte Geschichte von Glashütte. Den Blick nach vorne wirft unser Manufakturbesuch bei H. Moser & Cie, wo es nach einem Eigentümerwechsel neue Perspektiven gibt. Neue Perspektiven eröffnen sich auch durch das STP-Automatikwerk, mit welchem Fossil seine Mechanikkollektion bestücken wird. Das UHREN-MAGAZIN berichtet von der neu eröffneten Fertigungsstätte aus Lugano. Wie Magnetfelder sich ungünstig auf das Gangverhalten von Uhren auswirken und welche schützenden Maßnahmen die Uhrenindustrie dagegen entwickelt hat, erläutert der Wissens-Artikel mitsamt der anschließenden Marktübersicht zum Thema.

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